Was medial begabten Menschen so alles passieren kann.
Was medial begabten Menschen so alles passieren kann.

Erlebnisbericht einer Frau aus dem Raum Wien, Österreich, die auch Berührung mit dem UFO-Phänomen und Außerirdischen hatte.
Von Werner Eugen Lardy
Mit einer Frau aus dem Raum Wien, die namentlich nicht genannt sein will, führte ich im November 2006 dieses interessante Interview. Ich hatte auch Einsicht in ihre schriftlichen Aufzeichnungen. Sie erzählte mir u. a. folgende Erlebnisse:
Die Kindheit
Ich bin in Wien im Jahre 1939 geboren, also ein Kriegskind. Meinen Vater, der im Krieg gefallen war, habe ich nur noch schwach in Erinnerung. Ich wuchs bei meinen Großeltern auf, die für mich meine Eltern waren.
Ich konnte mich bis zu meinem 2. Geburtstag (!) zurückerinnern, daher sagte man, ich hätte ein Gedächtnis wie ein Elefant. Das ist mir bis heute geblieben.
Ich hatte eine Halbschwester und zwei Stiefbrüder. Mein Opa hatte eine Mühle, eine Landwirtschaft, und meine liebe Oma hat uns liebevoll zu sich genommen, da meine Mutter für mich und meine Halbschwester wenig Zeit hatte und uns immer nur kurz besuchte. Ich wollte immer mit ihr nach Wien fahren, aber dann sagte sie meistens: „Du hast keine Schuhe, ich kann Dich nicht mitnehmen!” Es war immer die Sehnsucht nach meiner Mutter da, obwohl ich so liebe Großeltern hatte.
Mit 6 Jahren kam ich in die Schule. Das Schulgebäude war etwa eine Stunde entfernt. Meine Halbschwester war 5 Jahre, mein Stiefbruder 12 Jahre älter als ich. Ich musste schon um 6 Uhr früh aufstehen und durch einen finsteren Wald gehen, ich hatte Angst. In mir war immer Angst, besonders auch bei einem Gewitter. Meine Oma weckte uns in der Nacht auf. Es gab bei uns keinen Blitzableiter, also wieder ein Grund zur Angst, dass das Haus und die Mühle abbrennen könnten.
Da ich alleine in die Schule gehen musste, besonders, wenn es kalt war und es viel Schnee gab, war ich schon nass und durchgefroren, bis ich die Schule erreichte. Wir hatten einen kleinen Ofen im Klassenzimmer, der uns nur wenig wärmte. Wir hatten strenge Lehrer; und wir Schüler bekamen auch hin und wieder das ’Rohrstaberl’ zu spüren. Ich wollte auf einmal nicht mehr in die Schule gehen, es war wieder die Angst vor irgendetwas da.
Mein erstes Erlebnis
Mein erstes besonderes Erlebnis hatte ich, als ich wieder einmal durch den Wald auf dem Schulweg war. Da war ein Baum mit einem Marienbild. Ich sah plötzlich Maria mit einem weißen Kopftuch und blauen Mantel vor mir bei dem Baum stehen. Sie schaute mich an. Eigenartig, Angst hatte ich jetzt keine. Ich erzählte es daheim, aber es wurde nicht ernst genommen. Das Marienbild ist nach 60 Jahren noch immer an dem Baum, und wenn ich daran denke, glaube ich, es war gestern. Warum noch nach so vielen Jahren?! Mein Stiefbruder – er ist jetzt 78 Jahre – erzählte mir, dass durch Stürme viele Bäume umgeworfen wurden. Doch dieser Baum mit dem Marienbild steht noch immer!
Das verschwundene Weinglas
So verging die Zeit. Mein Vater ist im Krieg gefallen, ich hatte immer Sehnsucht nach ihm. Meine Mutter hatte plötzlich die Idee, mich nach Wien zu holen, „dass es mir einmal besser gehen soll“.
Sie hatte einen Mann kennen gelernt, aber ich wollte nun doch nicht weg von meinen Großeltern. Ich war sehr traurig, denn ich wusste ja nicht, wie es bei meiner Mutter ist, die ich gar nicht mehr wollte, da ja meine Großmutter für mich die Mutter war.
So vergingen die Jahre. Mit 18 Jahren lernte ich meinen Mann kennen, und 1961 heirateten wir. Wir bekamen 2 Töchter und es ging so weit alles gut. Aber wie es in vielen Familien ist, war auch bei uns nicht alles rosig. Ich bekam mit meinem Mann große Probleme. Schuld waren andere Frauen. Und ich dachte schon an Scheidung. Aber als eine Krebsgeborene und ein Familienmensch ließ ich mich nicht unterkriegen, obwohl immer wieder diese Angst kam.
Immer wieder fiel mir auf, dass ich den „6. Sinn“ haben müsse. Zu erwähnen sei hier, dass ich einen sehr lieben Schwiegervater hatte, der leider 1984 verstorben ist. Als er noch lebte, schenkte er uns einmal vier Weingläser. Zwei zerbrachen, zwei Stück blieben erhalten.
Es war an einem Sonntag. Wir hatten zu Mittag gegessen und tranken Wein aus den Gläsern von meinem Schwiegervater. Ich wusch das Geschirr ab. Da ich keinen Geschirrspüler hatte, stürzte ich die Gläser auf ein Tablett mit einer Küchenrolle. Mein Mann trocknete aber nur ein Glas ab. Wo war das zweite Glas? Der nasse Rand vom zweiten Glas war auf der Küchenrolle zu sehen! Das Glas aber war verschwunden und tauchte nie wieder auf! Gibt es so etwas? Ich fragte meinen Mann, ob er es zerbrochen hätte, was aber nicht der Fall war. Wir waren ja beide gleichzeitig in der Küche!
Die Rose
Unsere Tochter Monika ist am 1.1.1962 geboren. 1993 erkrankte sie an Krebs. Es war sehr schrecklich für uns. Sie hat ebenfalls eine Tochter mit 12 Jahren, und für uns brach eine Welt zusammen.
Wir hatten einen Garten, darin unter anderem einen Rosenstock mit dem Namen Samtrose. Mir sagte jemand: „Brich eine Rose vom Stock und bring sie deiner Tochter ins Spital. Lege sie ihr auf den Bauch. Wird sie schwarz, so wird deine Tochter wieder gesund.“ Und so war es auch. Viele andere Dinge halfen ihr noch und kann gar nicht alle aufzählen.
„Ich habe Dich beobachtet, Du hast große Sorgen!“
Ich war Hauptkassiererin in einem großen Supermarkt. Wir hatten an diesem Tag Inventur, und Kolleginnen und Kollegen von anderen Filialen halfen mit. Viel Arbeit für alle. Auch ich war schon sehr müde, hatte ziemlichen Stress an meiner Kasse. Da stand ein Mann vor mir und sah mich sehr eigenartig an. Er schaute aus wie ein „Wurzelsepp“, mit einem grünen Steirerhut.
Er sagte zu mir: „Ich habe Dich beobachtet, Du hast große Sorgen!“ Ich hatte diesen Mann vorher noch nie gesehen, obwohl ich schon fast 8 Jahre an der Kasse arbeitete. Er kaufte eine Schachtel Kekse, das war alles. Dann sagte er: „Ich schenke Dir etwas. Das bringt Glück!“ Ich dachte: „Der spinnt ja! Wieso sagt er zu mir ‚Du’?“ Dann steckte er mir etwas in meinen Arbeitsmantel. Als ich in der Garderobe in meinen Arbeitsmantel griff, hatte ich eine kleine Kartoffel in der Hand.
Zu Hause habe ich fast einen Schock erlitten! Die Kartoffel hatte ein Gesicht wie der Mann an der Kasse! Mein Mann konnte es nicht glauben, so ein Erlebnis! Ich gab die Kartoffel in ein Einsiedeglas, habe das Datum darauf geschrieben und das Glas mit dem Deckel verschlossen. Nach ein paar Jahren habe ich nachgeschaut. Das Gesicht war immer noch da, nur eingetrocknet. Ich machte den Deckel auf, da entströmte ein unguter Geruch. Ich kann es bis heute nicht verstehen. Die Kartoffel ist zu einem Stein geworden, sie liegt heute noch im Glas. Bin ich eine Hexe? Warum spüre und erlebe ich Dinge, die so eigenartig sind?
Eine mysteriöse Warnung
Wir haben ein Gartenhäuschen, der Garten ist etwa 10 Kilometer entfernt. Die Ferien, meist im Juli, haben wir immer in diesem Garten verbracht. Es war einmal in einer sehr heißen Nacht, der erste Urlaubstag. Ich wachte auf und vernahm Brandgeruch. Ich weckte meinen Mann auf. Wir sahen überall nach, aber wir konnten nichts bemerken und legten uns schließlich wieder zu Bett.
Etwas später, mein Mann schlief schon, roch ich wieder Rauch, nahm ein Taschentuch vor Mund und Nase und schlief nach einer Weile wieder ein.
Am Morgen ging ich auf die Terrasse…und was sah ich? Auf unserem Tisch lag Asche! Ich bin erschrocken: „Wie kommt die Asche auf den Tisch?“ Es kam aber noch schlimmer. Ich sagte zu meinem Mann: „Bitte, fahren wir zur Wohnung!“ Warum ich das sagte, weiß ich nicht. Wir fuhren also nach Hause und stellten unser Auto vor unserem Haus ab. Da sahen wir, dass das Haustor schwarz und verkohlt war. Uns war bewusst, dass etwas Schlimmes passiert war! In der Nacht hatte jemand im Hausflur die Papiercontainer angezündet. Das ganze Stiegenhaus war verrußt und überall lag zentimerterdick der Ruß. Unser Nachbar ist aus Angst vom 2. Stock in den Hof gesprungen und hatte sich schwer verletzt.
Zwei fliegende Scheiben
Wir waren bei Verwandten zu einem Grillabend eingeladen, es war sehr gemütlich gewesen. Um etwa 11 Uhr nachts kamen wir wieder in unseren Garten zurück. Wir stiegen aus…und was sahen wir am Himmel? Zwei große Scheiben wie Wagenräder. Ich sagte zu meinem Mann: „Das sind UFOs!“. Die Scheiben standen still. Zum Glück kamen Gartennachbarn und waren genau so erstaunt wie wir. Wir schauten gebannt zum Himmel und konnten uns eigentlich nicht erklären, was es wirklich war. Plötzlich waren die Scheiben wieder verschwunden.
Das Eukalyptusöl
Im Sommer wohnten wir wieder einmal in unserem Gartenhäuschen. Verschiedene Dinge, wie u. a. ein Eukalyptusöl, wurden hin und her mitgenommen. In der Wohnung suchte ich eines Tages das Öl, aber ich fand es plötzlich nicht mehr. Nach einiger Zeit fuhren wir dann in den Garten. Da stand das Öl auf dem Tisch. Wie es dorthin kam, blieb unerklärlich!
Die Jogginghose
Die Belegschaft meiner Firma hatte einen Preis für die freundlichste Filiale von Wien gewonnen: Einen Londonflug mit 2 Tagen Aufenthalt. Ich hatte vor der Abreise noch gebadet und meinen Jogginganzug schön über einen Sessel gelegt. Als wir nach Hause kamen, suchte ich meine Jogginghose, fand sie aber in der ganzen Wohnung nicht. Es war während unseres Londonaufenthalts niemand in der Wohnung. Es war wieder der Garten im Spiel, denn dort tauchte sie wieder auf! Wie kam die Hose in eine Kastenlade im Garten? Für mich war das ein Rätsel. Wie gibt es so etwas?
„Du hast etwas eingepflanzt bekommen!“
Es war vor ca. 25 Jahren. Ich bin mir nicht so sicher, wie ich es beschreiben soll. Es war wieder im Garten. Ich wachte auf und hatte das Gefühl, dass mir jemand etwas auf den Oberschenkel gedrückt habe. Es war unangenehm, denn es fühlte sich so an, als ob es eine Kröte wäre. Es war danach ein „kleines Etwas“ mit einer Vertiefung auf dem Oberschenkel zu sehen, wie wenn etwas eingedrückt worden wäre, kleiner als eine Erbse. Meine Familie sagte. „Du hast etwas eingepflanzt bekommen!“ Danach habe ich es nicht mehr weiter beachtet, bis 2004 das „kleine Etwas“ nicht mehr zu sehen war. Die Vertiefung habe ich noch immer an meinem Oberschenkel.
Anmerkung: Zu dieser Zeit sah ich zwei große Gestalten im Schlafzimmer stehen. Sie hatten Gesichter wie die eines Drachen. Der eine war braun, der andere grün. Ich bin mir sicher, dass das keine Masken waren. Ich war schon wach, sah alles ganz genau. Dieses Erlebnis kann ich nicht vergessen. Mein Mann lag neben mir. Er hatte überhaupt nichts bemerkt, wusste also nicht, was ich durchgemacht hatte.
„Gehen Sie bald in Pension?“
Es kam eines Tages ein Mann im Supermarkt zu meiner Kasse. Er war sehr groß und war ganz schwarz gekleidet. Er hatte nur Fleisch auf das Förderband gelegt, schaute mich an und sagte zu mir: „Ich komme jeden Tag einkaufen.“ Ich hatte ihn aber vorher noch nie gesehen. Er sagte dann überraschend zu mir: „Gehen Sie bald in Pension? Es ist höchste Zeit für Sie!“ Ich fragte: „Wieso sagen Sie das? Sind Sie mein Schutzengel?“ Das war ein halbes Jahr vor meiner Pension. Er kam nicht mehr. Ich ging mit 60 Jahren in Pension.
Ich muss dazu noch erwähnen, unsere Filiale ist in einem Haus das früher einmal das bekannte Gasthaus Wegenstein war, wo sich der 2. Besitzer im Lokal das Leben genommen hatte. Dieses Gasthaus wurde dann zu unserer Filiale umgebaut. Meine Kollegen hatten auch des Öfteren ähnliche Erlebnisse gehabt, aber nicht derartige wie ich.
Ein weiteres eigenartiges Erlebnis im Geschäft
Ich musste jeden Tag um 8 Uhr den Supermarkt aufsperren. Es gab nur einen Schlüssel. Ich musste mit der Kasse und den Zeitungen im Einkaufswagen durch das ganze Geschäft fahren. 10 Jahre machte ich das schon. Plötzlich spürte ich ein Kitzeln in der Hand, und der Schlüssel war aus meinen Händen verschwunden! Ich dachte mir, ich sage zu niemandem ein Wort darüber. Es war schon unheimlich für mich.
Ein Kollege, der das Obst einschlichtete, kam dann auf mich zugelaufen und sagte: „Ich habe den Geschäftsschlüssel auf dem Gehsteig vor dem Personaleingang gefunden!“ Er übergab mir den Schlüssel! Ich war ganz fertig. Das Ganze passierte etwa 5 Minuten vor 8 Uhr.
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