Hitlers Schädel stammt von einer Frau

September 28, 2009 By: Otacun Category: Verschwörung

Hitlers Schädel stammt von einer Frau

Vorwort von Otacun: Wie ihr sicher schon gesehen habt habe ich ein Bereich über Virgil Armstrong auf meiner Seite. Er spricht über viele Sachen, wie Leben auf dem Mond und darüber das Hitler nie gestorben ist. Heute der passende Bericht dazu in Sachen Hitler.

Am 30. April 1945 beging der «Führer» Selbstmord, seine Leiche wurde vor dem Bunker in Berlin verbrannt. Nur ein Stück des Diktatorenschädels blieb erhalten – doch jetzt zeigt sich, dass dieses Fragment nicht von Hitler stammen kann.

Russische Soldaten hatten am 4. Mai 1945 nach der Eroberung der Reichshauptstadt die verkohlten Überreste des Diktators und seiner Frau Eva Braun in einem Granattrichter vor der Reichskanzlei gefunden. Die Leichen wurden anhand von Zahnprothesen identifiziert und schliesslich 1970 nach einer langen Odyssee und mehreren vorläufigen Bestattungen auf Geheiss des damaligen KGB-Chefs Jurij Andropow vernichtet.

Schädelfragment mit Einschussloch

Nur ein Fragment des Schädels von Hitler, das bei Grabungen am Fundort der Leiche später zutage gefördert worden war, blieb im Staatsarchiv in Moskau erhalten. Das Knochenstück weist im linken Scheitelbein eine Einschussöffnung auf, was zum sowjetischen Untersuchungsbericht vom 8. Mai 1945 passt, wonach bei einer der beiden verbrannten Leichen «ein Schädeldach teilweise fehle». Das Schädelfragment mit dem Einschussloch wurde von den Russen im Jahr 2000 offiziell als Beweis dafür präsentiert, dass Hitler Selbstmord begangen hatte, indem er sich in den Kopf schoss.

Jetzt hat ein amerikanischer Wissenschaftler diese Gewissheit jedoch wieder ins Wanken gebracht. Der Archäologe Nick Bellantoni erhielt Zugang zu dem im Moskauer Archiv aufbewahrten Fragment und durfte auch das Sofa mit den Blutflecken untersuchen, auf dem Hitler sich erschossen hatte. «Ich hatte Fotos bei mir, die die Russen direkt nach der Einnahme von Hitlers Bunker gemacht hatten. Das Sofa, das ich in Moskau gesehen habe, war auch auf den Fotos. Die Blutflecken waren noch vorhanden», sagte Bellantoni. Der Amerikaner nahm DNA-Proben mit, die er im Labor für genetische Untersuchungen der Universität von Connecticut analysieren liess. Resultat: Das Schädelfragment kann nicht von Adolf Hitler stammen. «Der Schädel war zu dünn, um von einem Mann zu stammen. Es handelt sich um den Schädel einer Frau, die jünger als vierzig Jahre alt war», erklärte Bellantoni. Hitler war Ende April 1945 bereits 56 Jahre alt.

Der Schädel von Eva Braun?

Dennoch stammt der bewusste Schädel mit Sicherheit aus dem Granattrichter vor der Reichskanzlei, in dem die Leichen von Hitler und Braun lagen. Dies bestätigte der Chef des Russischen Staatsarchivs, Sergej Mironenko: «Das ist kein Schädel, der einfach irgendwo aufgelesen wurde. Das Fragment wurde in dem Krater gefunden, in dem Hitlers Leiche begraben wurde.» Damit stellt sich die Frage, ob es sich bei dem Knochenstück um den Schädel von Eva Braun handelt. «Wir wissen mit Sicherheit, dass es sich um einen Frauenschädel handelt, aber wir wissen nicht sicher, ob Braun einen Kopfschuss erhalten hat. Überdies kamen in der Nähe des Bunkers viele Menschen ums Leben; der Schädel kann daher ebenso gut von einer anderen Frau stammen», führte Bellatoni aus. So weiss auch 64 Jahre nach dem dramatischen Ende des «Führers» niemand genau, was sich eigentlich im Bunker der Reichskanzlei abgespielt hat.

Quelle


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