Burkhard Heim das Physik-Genie
Burkhard Heim das Physik-Genie

Kennen Sie Burkhard Heim? Nie gehört? – Albert Einstein hat mit seiner 1916 veröffentlichten
Allgemeinen Relativitätstheorie doch alles gesagt was es zu sagen gibt. Und das
gilt auch heute! …Gilt es auch dann noch, wenn die Experimentalphysiker regelmässig neue, bisher
unbekannte Elementarteilchen aufspüren, um diese darauf kreativ benennen und im Teilchenzoo katalogisieren
zu können, ohne auf die wirklichen Kräfte, Strukturen, Informationen, auf den wirkenden „Geistigen
Überraum“ im Kosmos zu stossen, geschweige denn solches näher darlegen oder gar erklären zu können?
Ist mit Einsteins Relativitätstheorie oder mit der Heisenbergschen Unschärferelation alles gesagt zum
Kosmos, in dem wir leben? Natürlich nicht. Burkhard Heim (1925 – 2001) bleibt über seinen Tod
hinaus einer der mit Abstand bedeutendsten Physiker, unabhängig davon, wie wenige (erst)
Heims Weltbild zu „sehen“ vermögen. Seine bis heute von sehr wenigen Denkern und
Forschern verstandenen Rechenwege und Herleitungen führten nicht nur zu einem neuen
Weltbild und Weltverständnis; sie gehen in Umfang wie Bedeutung weit über die von Albert
Einstein veröffentlichten Ergebnisse hinaus; „veröffentlicht“ deutet hier an, dass Albert Einstein seinen
Fokus viel weiter gefasst hatte, als worauf man ihn mit seiner berühmt gewordenen Formel [E = mc2 ] zum
Symbol „reduziert“ hatte.
Dass Burkhard Heim selbst in der Zunft der Quantenforscher immer noch weitestgehend unentdeckt,
unbekannt und dadurch „unpopulär“ geblieben ist, liegt hauptsächlich daran, dass er zum einen abgeschieden
vom Wissenschafts- und Universitätsbetrieb völlig zurückgezogen arbeitete und zum andern sehr spät mit
seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit gelangte. Es brauchte gut vierzig Jahre harten Arbeitens (und
Rechnens im Kopf!, denn elektronische Rechner oder Personalcomputer gab es noch nicht), bis die nach ihm
benannte einheitliche Feldtheorie – die Heimsche Theorie – nach seinem Dafürhalten
stimmig und umfassend genug war, um publiziert zu werden. Entscheidend für den Schicksalsweg
seines Lebens und unmittelbar für die Entwicklung seines Weltbildes kam hinzu, dass seine 1944 durch eine
Explosion im Sprengstofflabor der Chemisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin hinzugezogenen körperlichen
Behinderungen ihn zwangen, seine umfassende „Sicht der Dinge“ unter mühevollsten äusseren Bedingungen zu
erarbeiten: Heim hatte damals als erst 19-Jähriger sein Augenlicht, sein Gehör und beide Hände verloren.
Dieser brutale Einschnitt im Leben Heims brachte im Gegenzug sein bereits entwickeltes geistiges Genie
wie zwangsläufig und schicksalhaft umso stärker zur vollsten Entfaltung und Wirkung: 1952 stellte Heim seine
neue Mathematik, die Metronen-Rechnung mündlich vor; 1978 und 1984 erschienen zwei Bände über die
Elementarstrukturen der Materie. Die wenigsten konnten die Tragweite des neuen Weltbildes erfassen.
Worin besteht das Neue in der Heimschen Theorie? In der vollständigen Geometrisierung
der Welt. Einsteins Ansatz, „nur“ eine einzige Naturkraft, die Gravitation (Gravitonen)
geometrisch zu beschreiben, und sein Versuch und Weitblick (!), diesen Ansatz auf
das elektromagnetische Feld (Photonen) auszuweiten, waren unzureichend: Heim quantisierte
zusätzlich sogar die ungeladenen und geladenen Teilchen, was zusammengenommen
die vier Metriken ergab. Heim führte die Existenz der „kleinsten Flächen“ ein, der sog.
Metronen als das Quadrat der Plankschen Länge [lP] als Naturkonstante, was allein ein neues
Gebiet der Mathematik begründet. Die Planksche Länge und sein Quadrat, das Metron [t]
(mit 6.15 * 10-70 m2) stellen eine physikalische Schwelle dar, unter welcher keine physikalischen
Aussagen mehr machbar sind. Auf seiner Suche, was Materie ausmacht und ist, stellte
Heim rund zweitausend Eigenwertgleichungen auf für sämtliche (!) existierenden Teilchen,
Photonen und Gravitonen – auch für die noch nicht empirisierten. Einsteins Gravitationstheorie
deckt deren zehn ab. Gemäss Heim tritt Materie aus inneren Strukturen hervor, die sich als
dynamische Austauschprozesse von Kondensationen der Metronen des Raumes
beschreiben lassen. Die Elementarteilchen sind nach Heim weder Punkte noch Strings oder
aus Quarks zusammengesetzte Gebilde, sondern komplexe Strukturflüsse, die für sich
einen eigenen Kosmos (!) darstellen. Die Forscher am CERN, DESY, usw. bestätigen mit
ihren empirischen Versuchen Heims Berechnungen, die auf viele Stellen hinter dem Komma
genau stimmen; sie kalibrieren (!) ihre Teilchenbeschleuniger nach der Heimschen Theorie.
Heims wirkliches Interesse lag jedoch weniger bei den Elementarstrukturen; die
unbelebte Materie diente ihm lediglich als wichtiger Beleg. Sein jahrzehntelanger Um- und
Rechenweg diente ihm vielmehr dazu, nichts weniger als „Das Leben“ – darin eingeschlossen
dasjenige nach dem physischen Tode (!) – umso zweifelsfreier und gesicherter ergründen
zu können. Heim ist in der Folge die einzige wirklich einheitliche Feldtheorie gelungen, denn
sie allein zieht biologische und psychologische Phänomene wie Bewusstsein, Ich und Wille
mit ein und vermag Materie mit Geist zu verbinden. Heim führt uns unter strenger
mathematischer Beweisführung (!) zur Existenz eines 12-dimensionalen Hyperraumes,
dessen vier höchsten Dimensionsebenen als Geistiger, Ideeller Ursprungsraum [G4]
bezeichnet wird (Heim: „Gott allein weiss, was dort existiert und wie es dort aussieht“).














Ich versuche Heim seit 1 1/2 Jahren zu verstehen dabei hatte ich 2 Ideen
11. es git am AIT Schwerkraft Experimente die bisher noch nicht erklärt werden konntenten.
2. Eigentlich wäre die Heimsche Sytrometrie DIE Ideale Anwendung für Quanten Computer.
Vielleicht könnte man dann entlich eine Überlichtschnelle Komunikation entwickeln die dann sicher zu kontakten mit anderen Zivilisationen führt!
Meiner Meinung nach ist die Lichtmauer mit der Schallmauer equivalent.
Die derzeitigen SETI Anstrengungen ziehlen ins leere da NIEMAND auf eine Antwort 100 000 Jahre und mehr wartet.