Die Biologie des Glaubens Teil 2

Die derzeitigen Fortschritte in der Zellbiologie stellen einen bedeutenden
Wendepunkt in der Evolution dar. Seit fast fünfzig Jahren leben wir mit der
Illusion, dass unsere Gesundheit und unser Schicksal in unseren Genen
vorprogrammiert seien, ein Konzept, welches man als genetischen
Determinismus bezeichnet. Das Bewusstsein der Massen ist heutzutage von dem
Glauben erfüllt, dass die grundlegenden Lebensmerkmale genetisch vorbestimmt
seien, jedoch verbreitet sich unter führenden Wissenschaftlern ein drastisch
neues Verstehen.
Zellbiologen erkennen neuerdings an, dass die Umwelt (äußeres Universum und
innere Physiologie) und vor allem unsere Wahrnehmung der Umwelt, die
Tätigkeit unserer Gene unmittelbar steuert. Dieser Vortrag gibt einen
weitgefassten Überblick über die molekularen Mechanismen an der Schnittstelle
zwischen der Erfahrung der Umwelt und der genetischen Regulierung und
darüber, wie diese die Evolution von Organismen lenken.
Die diesen Mechanismen zugrundeliegende Quantenphysik gibt Einblick in die
Kommunikationskanäle zwischen der Dualität von Körper und Geist. Ein
Hauptschlüssel zu dem Mechanismus, durch welchen unsere Gedanken,
Einstellungen und Glaubensrichtungen die Beschaffenheit unseres Körpers und
die der äußeren Welt gestalten, liegt in der Erkenntnis, wie stark Signatur und
Resonanz von Schwingungen molekulare Kommunikation beeinflussen. Dieses
Wissen kann dazu genutzt werden, unser physisches und emotionales
Wohlbefinden aktiv neu zu definieren.
Der Vortrag im Überblick:
Die philosophische Grundlage traditioneller (allopathischer) Medizin ist
bedeutend für das Verständnis, wie und wa (weiterlesen…)